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Hans Thill
„Der heisere Anarchimedes“

Lesung, Montag, 14. Februar, 20 Uhr

In seinem neuen Gedichtband spielt Hans Thill so leicht wie genau, so geschichtsbewusst wie surreal mit Worten, Namen und Motiven. Im Hintergrund schwingt die Weltpoesie mit. Seine Gedichte sind poetische Transformationen.
Michael Braun schrieb: Oft geben sich Hans Thills Gedichte heiter-launig, um dann plötzlich die Falltür ins existenziell Bodenlose zu öffnen.

Hans Thill, geboren 1954 in Baden-Baden, lebt in Heidelberg. Er veröffentlichte zahlreiche Lyrikbände und Anthologien. 2004 wurde er mit dem Peter-Huchel-Preis ausgezeichnet, 2013 hatte er die Poetik-Dozentur der Universität Mainz inne.
Zuletzt veröffentlichte er die Anthologie „Aus Mangel an Beweisen“, Deutsche Lyrik 2008-2018 (Wunderhorn 2018, mit Michael Braun) sowie „Die Maulposaune“, Gedichte aus Italien (Wunderhorn 2019, mit Chiara Caradonna).

In Kooperation mit dem VS Saar.



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